Gemeinsam - für das Nordend

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns und unsere politische Arbeit im Stadtteil kurz vorstellen.

Wenn Sie sich für unsere politische Arbeit interessieren oder uns kennenlernen möchten, können Sie uns gerne über das Kontaktformular eine Nachricht schreiben.

Wegen des Corona-Virus fallen unsere Veranstaltungen bis zum 01. Juni 2020 aus.

Besuchen Sie uns bei unserem offenen SPD-Treff (Stammtisch) an jedem 3. Dienstag im Monat in der Gaststätte "Zur Schönen Müllerin" oder besuchen Sie uns einfach bei einer unserer monatlichen stattfindenden Vorstandssitzungen!

Unsere Vorstandssitzungen finden in der Regel immer am 1. Dienstag eines Monats statt (außer es handelt sich um einen Feiertag oder in den Sommerferien).

Zu den aktuellen Terminen geht es hier.

 

 

17.03.2020 in Ortsverein

Wir halten zusammen!

 

Momentan sind wir alle aufgerufen, gemeinsam die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und Menschen zu schützen, die besonders gefährdet sind. Wir als SPD im Nordend möchten dazu einen kleinen Beitrag leisten und unsere Mitglieder unterstützen, die zu den Risikogruppen gehören.

Wenn Ihr Unterstützung beim Einkauf braucht, meldet Euch bei nordend-solidaritaet@web.de.

Wir versuchen dann, jemanden zu vermitteln, der für Euch Einkaufen oder zur Apotheke geht. Wer uns als Freiwillige*r dabei unterstützen will, kann sich ebenfalls bei nordend-solidaritaet@web.de melden.

15.03.2020 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Friedrich Ebert

 
Friedrich Ebert

Parteivorsitzender und Reichspräsident der Weimarer Republik - erstes demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt

Friedrich Ebert wurde am 11. Februar 1919 zum ersten demokratisch gewählten Staatsoberhaupt Deutschlands ernannt. Sein Hauptanliegen galt der Sicherung der jungen Republik.

Ebert wurde 1871 in Heidelberg in ärmliche Verhältnisse hineingeboren. Nach der Schule macht er eine Ausbildung zum Sattler. Daran schlossen sich zweieinhalb Wanderjahre an. 

Ab dieser Zeit begann er sich für die Belange der Arbeiter zu engagieren, was er bis zu seinem Tode 1925 weiterführte. So ermunterte Friedrich Ebert die Arbeiter und Handwerker vielerorts sich in Gewerkschaften zusammen zuschließen. Am Ende der Wanderjahre trat er 1889 in die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) ein, die sich 1890 mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein zur SPD vereinigte.

07.03.2020 in Allgemein

Internationaler Frauentag: Rights not roses!

 

Wir wollen, dass Frauen ebenso selbstverständlich Verantwortung in Führungspositionen übernehmen können wie Männer.

23.02.2020 in Allgemein

Rechter Terror in Hanau: „Wir sind viele und wir sind eins“

 
Mahnwache in Hanau

Der Mord an Walter Lübcke, die Morde von Halle und jetzt der unfassbare Massenmord in Hanau. Der rechte Terror greift um sich. Wir müssen ihn stoppen, gemeinsam mit allen anderen, die unsere freie und offene Gesellschaft lieben. Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert-Walter-Borjans.

Der rechte Terroranschlag von Hanau ist mehr als eine abscheuliche Tat eines einzelnen. Er steht in einer erschreckend langen Reihe rassistischer und faschistischer Taten und Pläne, die zeigen, wie bedroht unsere Gesellschaft mittlerweile durch Ausländerhass und Rassismus ist. Jetzt müssen wir dagegen aufstehen: nicht nur die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch alle, die politische Verantwortung tragen. Wir können nach unserer Trauer nicht zur Tagesordnung übergehen, sondern müssen endlich dafür sorgen, dass rechtsextremistische und rassistische Gruppierungen und Täter konsequent und im Keim bekämpft werden. Wehret den Anfängen muss die Maxime sein.

Die Tat von Hanau macht einmal mehr deutlich, wie verletzlich unsere Gesellschaft ist. Wir sind an der Seite der Betroffenen, der Angehörigen und Freunde in diesen dunklen Stunden der Trauer.

Wir stehen als offene und demokratische Gesellschaft in der Pflicht, dass rechtem Hass und rechter Hetze Einhalt geboten wird. Und wir stehen als Rechtsstaat in der Pflicht, dass Rechtsextreme und Rechtsterroristen mit allen Mitteln und aller Konsequenz verfolgt werden. Dabei müssen wir auch an mehr Hilfe und Unterstützung für die Opfer und ihre Hinterbliebenen denken.

Die Angst der Migranten, die Angst der Muslime, die Angst der Juden in Deutschland vor rechtem Hass und rechtem Terror ist unsere Angst, und wir lassen nicht zu, dass sie sich in den Herzen der Menschen in Deutschland breit macht. Wir sind viele und wir sind eins.

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans,

20.02.2020

09.02.2020 in Ortsverein

Neujahrsempfang der Nordend-SPD 2020

 
Klaus Oesterling über die Arbeit
des Verkehrsdezernats

In der Frankfurter SPD wünscht man sich bis Dezember ein frohes Neues Jahr - so spät im Jahr sind wohl manchmal noch Neujahrsempfänge! Bei der Nordend-SPD war es schon am 7. Februar soweit. 

Stella Schulz-Nurtsch, Vorsitzende des OV Nordend 1, eröffnete den Abend und äußerte die Hoffnung, dass die rege Beteiligung auch bis zur Kommunalwahl 2021 anhält. Patric Foit, Vorsitzender des OV Nordend-Günthersburg, betonte, dass die SPD vor dem Hintergrund der thüringischen Ministerpräsidentenwahl mit den Stimmen einer extremen AFD, mehr denn je gefragt sei, klare Kante zu zeigen und gegen extreme Tendenzen in der Gesellschaft zu arbeiten. Der stellvertretende Vorsitzende des OV Nordend 2, Hans Herzer, lud die Gäste dazu ein, sich aktiv an der Umsetzung der politischen Arbeit der Nordend-SPD zu beteiligen. Er erinnerte an eine gemeinsame Veranstaltung mit dem ADFC im verangenen Jahr, deren Ergebnisse und Empfehlungen für sichere Fahrradwege im Nordend auch vom Verkehrsdezernat aufgenommen wurden.
Der Ehrengast des Neujahrsempfangs, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, sprach nach einem kurzen Abriss über die zunehmend komplexe welt- und bundespolitische Lage in die Verkehrspolitik auf Stadtebene ein.

Über die politische Arbeit der SPD im Nordend:

Unser Arbeitsprogramm für das Jahr 2020.

Frankfurter Koalitionsvertrag:

Zur Beschlussfassung.

WebsoziInfo-News

29.05.2020 16:37 Schluss mit Werbung für Zigaretten: Gesundheitsschutz muss Vorrang vor Wirtschaftsinteressen haben
Am Freitag wurde im Bundestag in 1. Lesung ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung debattiert. Für den SPD-Fraktionsvizen Matthias Miersch gilt: Gesundheitsschutz vor Wirtschaftsinteressen! „Werbung für Zigaretten gehört bald der Vergangenheit an – das ist gut und richtig so. Ich bin froh, dass wir endlich ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung in den Bundestag einbringen. Dafür hat

25.05.2020 10:19 Keine Toleranz für Ausbeutung
Interview mit Rolf Mützenich für RND SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Mützenich fordert im Interview mit dem RND, Missbrauch von Leih- und Werkverträgen überall zu verbieten. Es dürfe keine Toleranz für Ausbeutung geben. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

22.05.2020 06:10 Kommunaler Solidarpakt
Das öffentliche Leben findet dort statt, wo man zu Hause ist: in den Städten und Gemeinden. Mit guten Schulen und Kitas. Im Sportverein, dem Schwimmbad, der Bibliothek. Mit einem guten Angebot von Bussen und Bahnen – und von sozialen Einrichtungen. Die meisten öffentlichen Investitionen kommen aus den Kommunen. Wenn sie ausbleiben, sinkt ein Stück weit

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