05.06.2017 in Stadtpolitik

Einladung zum Besuch der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 29.06.2017

 

Einladung zum Besuch der Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung

am Donnerstag, den 29.06.2017

Liebe Genossinnen und Genossen,

es besteht schon seit langem ein großes Interesse bei vielen im Ortsverein, einmal eine Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung miterleben zu können.

Wir haben jetzt eine Einladung zum Besuch am 29.06.2017 erhalten.

Wir vom Vorstand unseres Ortsvereins würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele von Euch an dieser Veranstaltung teilnehmen würden.

Folgender Ablauf des Besuchsprogramms ist vorgesehen.

16:30 Uhr                                  Eintreffen unserer Gruppe am Eingang Römer

16:30 Uhr bis 17:00 Uhr       Begrüßung im Kaisersaal

17:00 Uhr bis 18:00 Uhr       Informationsgespräch mit Stadtverordneten im Magistratssitzungssaal

ab 18:00 Uhr                            Besuch der Plenarsitzung

Über unseren Besuch werden die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverordnetenversammlung informiert. Der Stadtverordnetenvorsteher wird uns während der Sitzung begrüßen.

Da wir eine Teilnehmerliste an das Büro der Stadtverordnetenversammlung zusenden sollen, bitte ich alle, die teilnehmen wollen, mich darüber telefonisch oder per email (Angaben unten in der Fußzeile) zu informieren.

Hier noch die schon feststehenden Vorstandstermine unseres Ortsvereins:

Dienstag, 13.06.2017  um 19:30 Uhr

Dienstag, 04.07.2017  um 19:30 Uhr

Dienstag, 05.09. 2017 um 19:30 Uhr

Dienstag, 10.10. 2017 um 19:30 Uhr

Dienstag, 07.11. 2017 um 19:30 Uhr

An den Vorstandssitzungen können gern alle Parteimitglieder des Ortsvereins teilnehmen, auch wenn sie keine gewählten Vorstandsmitglieder sind. Die Sitzungen finden in der AWO, Eckenheimer Landstr. 93 (H) statt.

Mit Spannung sehen wir den Berichten über den Bundesparteitag am 25.06.2017 entgegen, an dem unser Bundestagswahlprogramm verabschiedet wird.

Wie Ihr sicher wisst, ist die Bundestagswahl am 24.09.2017. 

 

Mit solidarischen Grüßen

Lampis Betakis

Ortsvereinsvorsitzender

info@betakis.de

11.04.2017 in Stadtpolitik

AfD provoziert hitzige Debatte

 

11.04.2017 in Stadtpolitik

Frankfurt am Main: Mit der ganzen Welt auf Du

 

Frankfurt am Main:Mit der ganzen Welt auf Du

Felicitas von Lovenberg wollte eigentlich nicht lange am Main bleiben. Es wurden 18 Jahre, viele davon als Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. 2016 hat sie die Leitung des Münchner Piper-Verlags übernommen. Der Abschied fiel ihr schwer. Frankfurt ist für sie eine Stadt, "die das Bleiben leichter macht als das Gehen".

Von Felicitas von Lovenberg

3. Januar 2017, 7:24 Uhr Zeit Online,  Erschienen in MERIAN30 Kommentare

Wenn es warm wird, treffen sich die Frankfurter an und auf ihrem Fluss. Zum Beispiel im Bootshaus am Eisernen Steg, das am Sachsenhäuser Mainufer festgemacht ist. © Markus Bassler für MERIAN

Gewöhnlich lebt man in Frankfurt zunächst nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwehr. Die meisten verschlägt der Beruf an den Main und nicht die Aussicht, sich in einer der lebenswertesten Städte Deutschlands niederzulassen. Als genau das jedoch entpuppt sich Frankfurt für seine Einwohner. Nur so ist auch zu verstehen, warum die Menschen, die hier leben, sich gegenseitig gern von ihrer Stadt vorschwärmen, während jene, die Frankfurt nur flüchtig kennen, es oft für langweilig halten. Die Wahrheit ist: In Frankfurt stapelt man gern tief. Sollen doch all die schicken Hamburger und Münchner, Berliner und Düsseldorfer den Standort am Main ruhig unterschätzen und glauben, dass hier zwischen den Hochhäusern der Banken und dem Gründerzeitflair Sachsenhausens nicht viel los ist. Frankfurter können dazu nur nachsichtig lächeln. Denn das Gegenteil ist der Fall. 

Frankfurt ist keine Stadt, in die man sich schnell verliebt. Und wenn, dann verguckt man sich höchstens in ihre oberflächlichen Reize – in die glitzernden Umrisse der Skyline, die vor allem bei Nacht den Eindruck einer Metropole vermittelt, in die kurze, aber potente Shoppingmeile Goethestraße, wo sich die weltweit üblichen Designer- und Markennamen aneinanderreihen. Oder man absolviert eine Ebbelwoi-Tour durch die Kneipen der Altstadt und glaubt, die Stadt damit vielleicht noch nicht auf Herz und Nieren, aber immerhin schon mal auf Leber und Blase getestet zu haben.

Das Frankfurt, das ich kennengelernt habe, ist eine Stadt für den zweiten, dritten und vierten Blick. Eine Stadt, die ihre beträchtlichen Vorzüge erst zu erkennen gibt, wenn man sich auf sie einlässt. Dann wird nämlich ihr eigentlicher Charakter und ihre Persönlichkeit sichtbar. Dass hier der Glamour der internationalen Hochfinanz und die unkomplizierte Offenheit und Neugier eines Dorfes nebeneinander und miteinander so gut bestehen können, hat mich immer begeistert. Ebenso wie die Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und sich gegenseitig nicht nur mit Toleranz, sondern auch voller Neugier auf das Andersartige begegnen.

Zu dieser unaufgeregt und unaufgesetzt kosmopolitischen Mischung, die in Deutschland wohl einzigartig ist, passt, dass man sich in Frankfurt keinem Diktat unterwirft. Hier sagt man, was man denkt, zieht an, was einem gefällt, und freut sich, wenn man von kürzeren oder längeren Reisen an den Main zurückkehrt.

 

Dieser Artikel stammt aus MERIAN Heft Nr. 05/2016© MERIAN

Wie so viele Frankfurter kam auch ich ursprünglich nicht mit dem Vorsatz an den Main, dort lange zu bleiben. Mich zog es allein aus beruflichen Gründen nach Frankfurt, und da es mein erster Job war, vermutete ich, dass ich hier für vier bis fünf Jahre sein würde. Am Ende waren es achtzehn Jahre. Meine erste Bleibe war eine kleine Wohnung im Nordend mit erbsengrün gekacheltem Miniaturbad. Um die Ecke befand sich das legendäre Café Größenwahn, bis heute eines der Klassiker-Lokale der Stadt. Die Frankfurter sind ihren Lieb- lingen treu, wenn man ihnen die Chance dazu lässt – und das ist keineswegs immer der Fall, weil die rasanten städtebaulichen Veränderungen, denen Frankfurt unterworfen ist, unweigerlich viele andere Transformationen mit sich bringen.

Der ständige Wandel zum Höher-schicker-teurer ist hier besonders sichtbar, weil er auf vergleichsweise kleinem Raum stattfindet. In meiner Zeit habe ich nicht nur die Veredelung und Ausweitung der Innenstadt erlebt, sondern auch, wie ein Quartier nach dem anderen gentrifiziert wurde: die Bahnhofsgegend, der Osthafen, der Westhafen, Teile des Gallusviertels oder von Niederrad. Dass die Stadt in den vergangenen zwanzig Jahren ansehnlicher und dabei auch noch lebenswerter geworden ist, hat weniger mit den Fassaden zu tun als vielmehr mit dem, was hinter ihnen los ist. Und das ist in Frankfurt vor allem: Kultur. Die Dichte der wissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen, von Kulturinstitutionen wie Museen, Konzerthäusern und Opern, Orten der Literatur, des Theaters, des Tanzes, des Designs und der Neuen Musik findet in größeren Städten nicht ihresgleichen.

Das Glück der kurzen Wege

Am Museumsufer ist mir das Liebieghaus trotz der Nachbarschaft des imposant erweiterten Städels der liebste Ort – einerseits wegen seiner herrlichen Sammlung von Skulpturen von der Antike bis zum Klassizismus, die man werktags oft in großer Ruhe betrachten kann, andererseits wegen der familiären Atmosphäre, die in der ehemals privaten Villa am Schaumainkai herrscht, bis hin zum selbst gemachten Kuchen im Gartencafé. Auf der gegenüberliegenden Seite des Mains winken Oper und Schauspiel mit Programmen, auf die man aus den echten Großstädten nicht mehr nur mit Respekt, sondern durchaus auch mit Neid schaut. Und wenn das Freie Deutsche Hochstift nicht mehr allein im Goethehaus am Großen Hirschgraben ein Schaufenster hat, sondern seine jahrhundertelange engagierte Forschungs- und Sammlungstätigkeit künftig im geplanten Romantik-Museum sichtbar machen kann, wird der Geist jener Epoche, die uns Deutsche bis heute prägt, am Main auf einzigartige Weise zu erleben sein.

Die Institution jedoch, die ich von allen Wasserlöchern des Kulturlebens in Frankfurt am häufigsten besucht habe und der ich mich am innigsten verbunden fühle, ist das Literaturhaus. Dessen Umzug aus der gemütlichen Villa im Westend in die herrschaftliche, aber nicht gerade zentral gelegene Alte Stadtbibliothek an der Schönen Aussicht war für Leitung und Mitarbeiter und auch für das Publikum eine – bestandene – Herausforderung. Denn in Frankfurt wird keineswegs automatisch alles bejubelt, was nach außen hin fraglos eine Verbesserung darzustellen scheint. Zumal die Politik danach trachtet, Frankfurt und die Region Rhein-Main auf Augenhöhe mit Berlin, Hamburg und München zu heben. Die Frankfurter aber wissen, dass zwar viele Wege in die genannten Metropolen führen, aber kaum einer an ihrer Stadt vorbei. In meinen Jahren hier habe ich mich daran gewöhnt, dass häufiges Unterwegssein und der Schlaf im eigenen Bett keine Gegensätze sein müssen, weil man es vom Main aus nirgendwohin richtig weit hat – die Nähe des Großflughafens ist einer der vielen lebenspraktischen Vorzüge dieser Stadt, in der zum Glück fast alle Wege kurz sind.

Viermal bin ich in meiner Frankfurter Zeit umgezogen, zunächst vom Nordend ins nördliche Westend, von dort gen Süden nach Niederrad und zum Schluss noch mal nach Neu-Isenburg, das offiziell zu Offenbach gehört. Dass die Jahre in Niederrad die schönsten waren, hat vor allem mit dem zinnenbewehrten Main Plaza Hotel zu tun, genauer: mit der darin untergebrachten Harry’s New York Bar, wo ich vor zehn Jahren den wahrscheinlich folgenreichsten Cocktail meines Lebens zu mir nahm. Danach lernte ich Frankfurt und Umgebung an der Seite meines Mannes und seiner Kinder noch mal ganz neu kennen; allen voran das Papageno-Theater im Palmengarten, das Senckenbergmuseum, den Feldberg zur Pilz- und Rodelsaison, den Wildtierpark Alte Fasanerie in Hanau, das Niederräder Licht- und-Luft-Bad, den herrlich weitläufigen Spielplatz im Holzhausenpark, bei schlechtem Wetter das Rebstock-Bad, bei Sonne die mobile Brasil-Cocktailbar am Mainufer. Überhaupt der Main: Im Sommer ist er der Hauptanziehungsort, ganz gleich, ob man zur Gerbermühle radelt oder spaziert oder auf Inline-Skates vom Offenbacher Hafen vorbei am Rumpenheimer Schloss bis nach Mühlheim fährt.

Was Frankfurt ausmacht, sind aber letztlich nicht die Orte und Spielstätten, die Geschäfte und Lokale, ja nicht einmal die jährliche Buchmesse (obwohl die eine besondere Rolle spielt) – es sind die Menschen in ihrer für Frankfurt typischen und in der Republik einzigartigen Mischung aus Finanz, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Es sind Kinobesuche, bei denen man bei einem Film in der Originalfassung von Türkisch über Urdu, Russisch und Spanisch bis hin zu australischem Englisch jede Sprache im Publikum vernimmt außer Deutsch. Es ist ein Friseursalon wie "Headlines" im Westend, wo eine in Polen aufgewachsene Britin zusammen mit einem Südafrikaner und einer Sizilianerin ihren Kundinnen und Kunden den Kopf nicht nur äußerlich erfrischen und man anschließend bei Petersen nebenan ein kleines Vermögen für Delikatessen ausgeben kann. Fremdes und Fernes familiär und verwandt erscheinen zu lassen, das ist Lebenskunst à la Frankfurt.

Der typische Frankfurter, wie ich ihn wahrnehme und wie ich bis vor Kurzem selbst einer war, ist nur selten hier geboren oder aufgewachsen. Er kam des Jobs oder des Studiums wegen, hatte keine großen Erwartungen an die Stadt und beschloss, das Beste aus seiner Zeit hier zu machen. Diese Offenheit, Neugier und die Bereitschaft, sich einzulassen, spürt man auf Schritt und Tritt. Und wer sie mitbringt, kann sich auf positive Überraschungen gefasst machen in einer Frequenz, die das Bleiben leichter macht als das Gehen.

Nur eines ist schade: dass viele Menschen immer noch so wenig wissen über diese großartige Stadt. Ich werde Frankfurt jedenfalls auch von München aus Liebeserklärungen machen – nicht aus Notwehr, sondern aus Überzeugung.

11.04.2017 in Stadtpolitik

Frankfurt hat eine neue Regierung

 

FNP 14.07.2016 23:42 |

Wahl in Frankfurt: Frankfurt hat eine neue Stadtregierung

Frankfurt 
Gut drei Monate nach der Kommunalwahl hat Frankfurt einen neuen Magistrat: Am Donnerstagabend hat das Stadtparlament vier neue Dezernenten von der SPD gewählt. Außerdem wurde Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) neuer Bürgermeister und damit Stellvertreter von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).
Becker wurde von allen 58 anwesenden Stadtverordneten der Koalition aus CDU, SPD und Grünen unterstützt und setzte sich damit gegen den Satiriker Nico Wehnemann („Die Fraktion“) durch, der mit 17 Stimmen einen Achtungserfolg erzielte. Die SPD ist erstmals seit zehn Jahren wieder mit mehreren Dezernenten in der Stadtregierung vertreten und verantwortet die Ressorts für Planung, Bildung, Verkehr und Kultur. Breite Unterstützung erhielt Kulturdezernentin Ina Hartwig, für die 60 Stadtverordnete stimmten – und damit mindestens zwei aus Oppositionsfraktionen. Noch besser schnitt Mike Josef ab, der 63 Stimmen erhielt. Der 33-Jährige wurde in Syrien geboren und ist der erste Einwanderer, der zum hauptamtlichen Dezernenten gewählt wurde. Für seinen Gegenkandidaten Wolfgang Hübner (Bürger für Frankfurt) votierten elf Stadtverordnete. Der Wahlmarathon zog sich bis weit nach Mitternacht hin. Auf dem Programm stand noch die Wahl von Klaus Oesterling zum Verkehrsdezernenten und von Sylvia Weber zur Stadträtin für Bildung und Integration. 


Zuvor waren der bisherige Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz sowie Bildungsdezernentin Sarah Sorge (beide Grüne)  mit großer Mehrheit abgewählt. Beide mussten ihr Amt wegen der Stimmenverluste der Grünen bei der Kommunalwahl abgeben. Mit dem Amtsantritt der neuen Dezernenten am Freitag ist die nach der Wahl geschmiedete Koalition aus CDU, SPD und Grünen arbeitsfähig. Vertreter der Opposition kritisierten in der Debatte unter anderem, dass die Zahl der hauptamtlichen Dezernenten von neun auf zehn erhöht wurde. (mu)
 

11.04.2017 in Stadtpolitik

Flüchtlingspolitik

 

WebsoziInfo-News

22.04.2018 17:29 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Alle Beschlüsse, Videos und mehr auf unserer Seite zum a.o. Bundesparteitag in Wiesbaden auf spd.de

22.04.2018 16:46 Neue Parteivorsitzende – Unser Versprechen: Solidarität
Nach 155 Jahren wird die SPD erstmals von einer Frau geführt: Die rund 600 Delegierten des SPD-Parteitags in Wiesbaden wählten Andrea Nahles mit 66,35 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden. Mit der Wahl setzt die SPD auch einen ersten Baustein für die Erneuerung der Partei: Mehr Diskussion, mehr Demokratie und: Erstmals seit ihrer Gründung 1863 steht eine

22.04.2018 14:47 Andrea Nahles zur SPD-Vorsitzenden gewählt
Andrea Nahles wurde heute auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Wiesbaden zur Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands gewählt. Wahlergebnis: Abgegebene Stimmen 631 davon gültige Stimmen 624 Ja-Stimmen für Andrea Nahles 414 (66,35 %) Ja-Stimmen für Simone Lange 172 (27,56 %) Enthaltungen 38 Pressemeldung 051/2018 von spd.de

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

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