15.03.2020 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Friedrich Ebert

 
Friedrich Ebert

Parteivorsitzender und Reichspräsident der Weimarer Republik - erstes demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt

Friedrich Ebert wurde am 11. Februar 1919 zum ersten demokratisch gewählten Staatsoberhaupt Deutschlands ernannt. Sein Hauptanliegen galt der Sicherung der jungen Republik.

Ebert wurde 1871 in Heidelberg in ärmliche Verhältnisse hineingeboren. Nach der Schule macht er eine Ausbildung zum Sattler. Daran schlossen sich zweieinhalb Wanderjahre an. 

Ab dieser Zeit begann er sich für die Belange der Arbeiter zu engagieren, was er bis zu seinem Tode 1925 weiterführte. So ermunterte Friedrich Ebert die Arbeiter und Handwerker vielerorts sich in Gewerkschaften zusammen zuschließen. Am Ende der Wanderjahre trat er 1889 in die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) ein, die sich 1890 mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein zur SPD vereinigte.

07.03.2020 in Allgemein

Internationaler Frauentag: Rights not roses!

 

Wir wollen, dass Frauen ebenso selbstverständlich Verantwortung in Führungspositionen übernehmen können wie Männer.

09.02.2020 in Ortsverein

Neujahrsempfang der Nordend-SPD 2020

 
Klaus Oesterling über die Arbeit
des Verkehrsdezernats

In der Frankfurter SPD wünscht man sich bis Dezember ein frohes Neues Jahr - so spät im Jahr sind wohl manchmal noch Neujahrsempfänge! Bei der Nordend-SPD war es schon am 7. Februar soweit. 

Stella Schulz-Nurtsch, Vorsitzende des OV Nordend 1, eröffnete den Abend und äußerte die Hoffnung, dass die rege Beteiligung auch bis zur Kommunalwahl 2021 anhält. Patric Foit, Vorsitzender des OV Nordend-Günthersburg, betonte, dass die SPD vor dem Hintergrund der thüringischen Ministerpräsidentenwahl mit den Stimmen einer extremen AFD, mehr denn je gefragt sei, klare Kante zu zeigen und gegen extreme Tendenzen in der Gesellschaft zu arbeiten. Der stellvertretende Vorsitzende des OV Nordend 2, Hans Herzer, lud die Gäste dazu ein, sich aktiv an der Umsetzung der politischen Arbeit der Nordend-SPD zu beteiligen. Er erinnerte an eine gemeinsame Veranstaltung mit dem ADFC im verangenen Jahr, deren Ergebnisse und Empfehlungen für sichere Fahrradwege im Nordend auch vom Verkehrsdezernat aufgenommen wurden.
Der Ehrengast des Neujahrsempfangs, Verkehrsdezernent Klaus Oesterling, sprach nach einem kurzen Abriss über die zunehmend komplexe welt- und bundespolitische Lage in die Verkehrspolitik auf Stadtebene ein.

23.12.2019 in Ortsverein

Gemeinsame Weihnachtsfeier der Ortsvereine im Nordend

 

Die Mitglieder der drei Ortsvereine im Nordend haben am 20. Dezember 2019 im Rahmen einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Oinotheke (Nibelungenallee 59) auf die gemeinsamen Veranstaltungen und das Jahr 2019 angestoßen. "Wir bedanken uns mit dieser Weihnachtsfeier auch für das ganzjährige Engagement der Mitglieder!", stellte Stella Schultz-Nurtsch, Vorsitzende Nordend 1 und Stadtverordnete, heraus. Patric Foit und Werner Bork (Vorsitzende Nordend-Günthersburg und Nordend 2) betonten, dass der enge Austausch zwischen den Ortsvereinen auch im nächsten Jahr weitergeführt wird.

Neue Projekte und Veranstaltungen wurden ebenfalls weiter besprochen. Wir werden unser neues Arbeitsprogramm für das Jahr 2020 und bis zu den Kommunalwahlen 2021 hier bald ausführlicher vorstellen.

15.12.2019 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Elisabeth Selbert

 
Elisabeth Selbert

Eine von vier Müttern des Grundgesetzes

Martha Elisabeth Selbert, geborene Rohde, wurde 1896 in Kassel geboren. Die als eine der vier Mütter des Grundgesetzes bekannte Selbert, besuchte ab 1912 die Gewerbe- und Handelsschule des Frauenbildungsvereins. Aus Mangel an Geld konnte sie sich ihren Wunsch Lehrerin zu werden, nicht erfüllen. So trat sie 1914 eine Stelle im Telegraphendienst der Reichspost an.

Ihr Ehemann, den sie 1918 in der Zeit der Novemberrevolution kennenlernte, förderte sie und nahm sie mit zu politischen Veranstaltungen. Im gleichen Jahr noch trat sie in die SPD ein. Unzufrieden mit der Lebenswirklichkeit der Frauen in der Weimarer Republik engagierte sie sich politisch und reiste beispielsweise zur Reichsfrauenkonferenz.

Im Selbststudium holte sie ihr Abitur nach und studierte als eine von sehr wenigen Frauen Rechts- und Staatswissenschaften. Anschließen promovierte sie mit dem Thema „Zerrüttung als Ehescheidungsgrund“. Als sie 1933 für den Reichstag kandidierte, verhinderte die Machtergreifung der Nationalsozialisten ihren Einzug ins Parlament.

Über die politische Arbeit der SPD im Nordend:

Unser Arbeitsprogramm für das Jahr 2020.

Frankfurter Koalitionsvertrag:

Zur Beschlussfassung.