Herzlich Willkommen


Fahne 155 Jahre SPD [Foto: Werner Bork]

Sie befinden sich auf der Internet-Seite des SPD-Ortsvereins Frankfurt Nordend II !

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns und unsere politische Arbeit im Stadtteil kurz vorstellen.

Wenn Sie sich für unsere politische Arbeit interessieren oder uns kennenlernen möchten, können Sie uns gerne über den Kontaktformular eine Nachricht zukommen lassen.

Besuchen Sie uns bei unserem offenen SPD-Treff (Stammtisch) an jedem 3. Dienstag im Monat in der Gaststätte "Zur Schönen Müllerin" oder besuchen Sie uns einfach bei einer unserer monatlichen stattfindenden Vorstandssitzungen!

Unsere Vorstandssitzungen finden in der Regel immer am 1. Dienstag eines Monats statt (außer es handelt sich um einen Feiertag oder in den Sommerferien).

Weitere Angaben unter TERMINE.

 

 

15.09.2018 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Fritz Bauer

 
Generalstaatsanwalt Fritz Bauer

Fritz Bauer ist ein deutscher Jurist und Sozialdemokrat. Als hessischer Generalstaatsanwalt setzt er sich in der Nachkriegszeit für die Verfolgung von NS-Verbrechen ein. Bauer bringt die Frankfurter Auschwitz-Prozesse in Gang und ist an der Ergreifung des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann beteiligt. Als „unbequemer Mahner“ gegen die Verdrängung der NS-Zeit nimmt er in der bundesrepublikanischen Justiz der Nachkriegszeit eine Außenseiterposition ein.

07.09.2018 in Ortsverein

Die Nordend-SPD ist fit für den Landtagswahlkampf!

 
Engagiert für das Nordend (im Vordergrund: Marlies von der Malsburg und Dr. Arijana Neumann)

Der Wahlkampf kann kommen! Auf eine gemeinsame Initiative der drei Ortsvereine im Nordend hin und auf Einladung des Unterbezirks Frankfurt haben sich 30 Genossinnen und Genossen mit schlagkräftigen Inputs von Dr. Arijana Neumann (Landtagskandidatin für Bornheim, Nordend, Ostend), Kerstin Geis (bildungspolitische Sprecherin im Landtag) und Kolja Müller (persönlicher Referent des Frankfurter Planungsdezernenten Mike Josef) in einem zweistündigen Workshop fit gemacht für die Information der Wählerinnen und Wähler am Infostand.

 

15.08.2018 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Toni Sender

 
Toni Sender

Toni Sender war eine deutsche Aktivistin, Redakteurin, Politikerin und setzte sich ebenfalls bei den Vereinten Nationen für Menschen- und Frauenrechte ein. Sie wirkte u.a. in Frankfurt am Main.

Am 29. November 1888 wurde Tony Sender in Biebrich (heute zu Wiesbaden) als dritte Tochter des Kaufmanns Moritz (Moses) Sender und dessen Frau Marie (geb. Dreyfus) geboren. Ihre Eltern waren beide orthodoxe Juden, ihr Vater war Vorsitzender der jüdischen Gemeinde zu Biebrich. Sie überraschte ihre Eltern damit, dass sie einen Beruf erlernen wollte, und verließ nach ihrem Abschluss der Höhere Töchterschule bereits als Dreizehnjährige ihre Familie, um in Frankfurt am Main die private Handelsschule für Mädchen zu besuchen. Sie wollte, wie sie später schrieb, so bald wie möglich ökonomisch und damit auch geistig und in ihrer Lebensführung ihr „eigener Herr“ sein. Im Bürgertum war damals Erwerbstätigkeit für Frauen nicht vorgesehen, ihre Berufsperspektive als kaufmännische Angestellte ließ sich gerade noch mit den Kriterien bürgerlicher Anständigkeit vereinbaren.

24.07.2018 in Allgemein

Digital und gerecht - Wie Gewerkschaften Arbeitsrechte in eine digitalisierte Welt hinüberretten wollen.

 

Von Julian Hale | IPG-Journal | 

Die Folgen der Digitalisierung auf den Arbeitsplatz ausschließlich am Verlust oder der Schaffung von Arbeitsplätzen zu messen, ist eine sehr einseitige Betrachtungsweise. Auf der Grundlage dieser Folgenabschätzung kann man lediglich die Aussage treffen, ob die Digitalisierung „gut“ oder „schlecht“ ist. Den Gewerkschaften wird jetzt zunehmend bewusst, dass dies mehr oder weniger einem Blick in die Kristallkugel gleichkommt, insbesondere wenn sie nicht wissen, welche Technologien konkret eingeführt werden sollen. Deshalb erachten sie es als wichtig, einen proaktiveren Ansatz zu verfolgen.

15.07.2018 in Allgemein

12 prägende Sozialdemokrat*innen: Ferdinand Lasalle

 
Ferdinand Lasalle

Geboren am 11. April 1825 in Breslau als Ferdinand Johann Gottlieb Lassal; gestorben am 31. August 1864 in Carouge. Er war Schriftsteller, sozialistischer Politiker im Deutschen Bund und einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung.

Als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, des 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV), zählt er zu den Gründervätern der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die 26 Jahre nach seinem Tod aus der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) hervorging. Die SAP ihrerseits war aus der Fusion des ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) entstanden.

Lassalles Idee des Sozialismus war genossenschaftlich und preußisch-nationalstaatlich orientiert. Damit geriet er in einen Gegensatz zu der von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre, die revolutionär und internationalistisch ausgerichtet war. Noch zu Lassalles Lebzeiten führte dieser Konflikt zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV und wenige Jahre nach seinem Tod zur Aufteilung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien. Die Spaltung in „Lassalleaner“ (ADAV bzw. LADAV) und „Eisenacher“ (SDAP) konnte 1875 beim gemeinsamen Parteikongress in Gotha durch den Zusammenschluss zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zumindest organisatorisch überwunden werden.

WebsoziInfo-News

24.09.2018 18:43 Saudische Menschenrechtler erhalten den Alternativen Nobelpreis
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Right Livelihood Award – oft auch als Alternativer Nobelpreis bezeichnet – an Menschenrechtler aus Saudi-Arabien verliehen. „Abdullah al-Hamid, Mohammad Fahad al-Qahtani und Waleed Abu al-Khair (Saudi-Arabien) werden von der Jury ‘für ihren visionären und mutigen Einsatz, geleitet von universellen Menschenrechtsprinzipien, das totalitäre politische System in Saudi-Arabien zu

24.09.2018 17:44 Andrea Nahles zur Causa Maaßen
Ich habe mich am Sonntag erneut mit den Vorsitzenden der CDU und der CSU zum Umgang mit der Causa Maaßen beraten. Wir haben eine Lösung gefunden. Es ist ein gutes Signal, dass die Koalition in der Lage ist, die öffentliche Kritik ernst zu nehmen und sich selbst zu korrigieren. Wir haben Folgendes vereinbart: Herr Maaßen

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19 Starke Familien
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

19.09.2018 18:21 Andrea Nahles: Zur aktuellen Lage
Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

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